Assessment Center 24

Perfekt vorbereitet auf das Assessment Center

Die häufigsten Fehler im Assessment Center

Grundsätzlich werden alle Aufgaben, denen sich die Bewerber in einem Assessment Center stellen müssen, ihrer zukünftigen Tätigkeit angepasst.Dabei könnte es sich nicht nur um Einzel- oder Gruppenübungen, sondern auch um Rollenspiele, Selbstpräsentationen, Postkorbübungen oder Teamdiskussionen handelt. Immer häufiger kommt es außerdem vor, dass Stressinterviews, Smalltalk oder gemeinsames Essengehen integrale Bestandteile eines Assessment Centers sind. In diesem Zusammenhang sollte nicht verschwiegen werden, dass es zwar keine Musterlösungen für die einzelnen Übungen gibt, aber immer wieder Fehler auftreten, die bei einer ausreichenden Vorbereitung und einer intensiven Beschäftigung mit der Materie größtenteils vermieden werden können.

Entscheidungen treffen

Die meisten Übungen in einem Assessment Center sind so angelegt, dass sie in der vorgesehenen Zeit keinesfalls komplett abgearbeitet werden können. Aus diesem Grunde wäre es unbedingt erforderlich, schnelle Entscheidungen zu treffen, welche Aufgabe sofort erledigt werden muss und welche noch etwas Zeit hat. Viele Aufgaben könnten auch an kompetente Mitarbeiter delegiert werden. Alle Entscheidungen, welche die Bewerber in einem Assessment Center treffen, müssen für die Beobachter nachvollziehbar sein. Sie sollten deshalb in einer kurzen, knappen und präzisen Form begründet werden. Weitschweifende Erklärungen sind grundsätzlich zu vermeiden.

Authentisch sein

Wer in einem Assessment Center erfolgreich sein möchte, sollte sich authentisch und selbstbewusst präsentieren. Eine übertriebene Zurückhaltung wäre hier ebenso fehl am Platze wie ein zu forsches oder gekünstelt wirkendes Auftreten. Erfahrene Beobachter in einem Assessment Center merken es in der Regel sofort, wenn ein Bewerber nur schauspielert und nicht sein wahres Wesen präsentiert. In diesem Zusammenhang wäre es sehr wichtig, mit Fehlern, die im Laufe eines Assessment Centers durchaus passieren können, souverän umzugehen. Wer sie offen zugibt, erhält in jedem Falle mehr Pluspunkte als eine Person, die ihre Fehler verschweigt oder gezielt überspielt. Auch ein Bewerber, der ständig gut gelaunt oder hyperaktiv ist, kommt bei den Beobachtern nicht gut an. Solch ein Verhalten wirkt fast immer unnatürlich, denn es wird sich kaum auf den zukünftigen Berufsalltag übertragen lassen.

Feedback

Am Ende eines jeden Assessment Centers erhält der Bewerber ein ausführliches Feedback. Dabei werden die Beobachter sowohl auf seine Stärken als auch auf seine Schwächen eingehen. Die persönlichen Schwächen sollten nicht nur negativ gesehen, sondern auch als Chance betrachtet werden, etwas zu lernen, was bei einer zukünftigen Bewerbung oder in einem zukünftigen Assessment Center besser gemacht werden kann.

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