Assessment Center 24

Perfekt vorbereitet auf das Assessment Center

Im Assessment Center spricht die Körpersprache

Assessment Center Körpersprache

Gerade in Stresssituationen – wie bei einem Bewerbungsgespräch im Assessment Center – sagt der Körper und die Signale, die er sendet, oftmals mehr über den Bewerber aus, als er selbst realisiert. So können die Assessoren schon auf den ersten Blick grobe Einschätzungen über den Gemütszustand des Bewerbers erlangen, indem sie auf die kleinen Zeichen achten, die der Bewerber meist vollkommen unbewusst ausstrahlt. Von der Position der Hände während des Sprechens, über die Sitzhaltung, bis hin zum Augenkontakt – der Körper sendet klare Signale, welche manchmal die gesprochenen Worte konterkarieren.

Assessment Center Körpersprache

Die Deutung der Körpersprache ist gerade für einen Assessor im Assessment Center allerdings eine Sache, die eine gute Beobachtungsgabe verlangt. Natürlich gibt es einige gängige Signale in der Körpersprache, bei deren Deutung man sich allgemein einig ist. Dazu gehören unter anderem die Annahme, dass das Vermeiden von Blickkontakt auf Unsicherheit schließen lässt, ein selbstsicherer Bewerber seine Aussagen gerne durch offene Handbewegungen und sein Interesse am Geschehen durch eine offene Haltung mit leicht nach vorne gebeugtem Körper unterstreicht oder ein desinteressierter Bewerber im Assessment Center dazu neigt, die Arme zu verschränken und sich zurück zu lehnen. Allerdings gilt dieser Konsens nicht für alle Signale, die ein Bewerber über seine Körpersprache aussendet. Oftmals obliegt es dem Assessor, die Körpersprache sowie das allgemeine Auftreten des Bewerbers zu bewerten und zu einem stimmigen Eindruck zu gelangen. Eine ultimative Wahrheit gibt es für die Körpersprache nicht – genauso wenig wie ein Handbuch, in welchem jedes Signal genau benannt werden kann.

Assessment Center Körpersprache

Ein Bewerber kann sich natürlich vor dem Termin im Assessment Center auch in Bezug auf seine Körpersprache trainieren. Dafür gelten einige einfache Regeln, wie zum Beispiel im Gespräch oft den Augenkontakt zu suchen, um zu zeigen, dass man selbstsicher, aber nicht selbstgefällig ist. Eine gerade Sitzhaltung, in der man eine gewisse Körperspannung behält, ohne aber verkrampft zu wirken, hinterlässt ebenfalls einen guten Eindruck. Man sollte während eines Gespräches im Assessment Center versuchen, nicht zu hektische Handbewegungen zu machen, auch wenn man selbst unter Stress steht, da dies auf die eigene Nervosität schließen lassen könnte. Eine gute Vorbereitung für das Assessment Center ist es, Gesprächssituationen im Vorfeld bereits auszuprobieren und sich dabei im Spiegel zu beobachten. So kann man ganz bewusst an der eigenen Körpersprache arbeiten und schützt sich vor falschen Signalen, die man unwillentlich aussendet. Natürlich lässt sich die Körpersprache nicht komplett kontrollieren, doch mit etwas Übung lassen sich Gesten, die im Assessment Center hinsichtlich der Körpersprache unter Umständen einen falschen Eindruck vermitteln könnten, abtrainieren.

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